Mein neues Lieblings-SCM: git

Seit ein paar Wochen probiere ich immer öfter git aus, um meine lokalen Projekte und Tests zu verwalten. Ich mag das unkomplizierte Aufsetzen eines Repositories, dass ich dann auch gleich auf meinem USB-Stick mitnehmen kann, ohne die Historie zu verlieren. Und mit dem ich einfach weiterarbeiten kann.

Natürlich gibt es auch noch andere großartige Ressourcen, wie z.B. github. Ausserdem gibt es natürlich ein Eclipse-Plugin oder TortoiseGit. Also, wer git jetzt noch nicht ausprobiert hat, sollte das schleunigst nachholen – auch wenn ihr gerade nicht an einem distributed source control management interessiert seid und einfach lokal nicht auf eine Versionsverwaltung verzichten wollt. 😉

Wie baut man offline ein Maven-Projekt in Hudson?

Diese Frage beschäftigt mich gerade. Auf der Maschine des Entwicklers läuft ein lokales Repository und der Zugriff erfolgt per HTTP. Jetzt soll das Projekt auf den Hudson-Server umziehen, der aber keinerlei Internetverbindung verfügt.

Wie bekommt man das Maven-Repository am besten auf den Hudson-Server?

  • Einfach bei der Konfiguration des Projektes draufkopieren?
  • Auf einer VM neben den Server stellen? (im Hinblick auf Nutzung des Repositories in zukünftigen Projekten sicher das beste.)
  • Das Maven-Repository im Subversion verwalten und vor dem Build abholen?

Am einfachsten ist für das erste Projekt bestimmt das manuelle Kopieren des Repositories. Für den weiteren Einsatz lohnt sich das Aufsetzen einer eigenen VM für das Repository.

Hat jemand eine schöne URL zu einem Erfahrungsbericht oder sogar eigene Erfahrungen mit der Einführung von Maven in die Continuous Integration?

Noch mehr Continuous Integration mit Hudson

Seit einiger Zeit spiele ich mit Hudson als Continuous Integration Server herum. Mittlerweile bin ich recht weit fortgeschritten in meinen Planspielen und mache ich mich daran, alles in den Produktivbetrieb rüber zu hieven. Das gestaltet sich technisch nicht schwierig, aber es gibt in einem Unternehmen auch andere Klippen zu umschiffen… ;-)<p /><div>Einige Projekte laufen mittlerweile still und leise mit. Ich habe den cronjob-Mechanismus von Hudson benutzt, um in regelmässigen Intervallen unser Subversion-Repository zu prüfen und bei&Auml;nderungen in den Projekten einen Build zu starten. Anschliessend werden evtl vorhandene Unit-Tests durchgeführt und eine statische Sourcecode-Analyse durchgeführt. Das läuft jetzt für .NET-, Java- und C-Projekte.</div><p /><div>Leider hat das Plugin für cppcheck, mit dem ich eine (provisorische) Analyse für C-Quelltexte durchführen will, noch ein paar Bugs. Da die C-Projekte auf einem Slave laufen, sind die Dateien im Moment noch nicht für den Fehlerreport auf dem Master verfügbar. Aber die Antwortzeiten des Entwicklers sind erfreulich kurz. Ich hoffe jedenfalls, dass der Bugfix demnächst auch mein Master/Slave-System einsatzbereit macht und ich anschliessend alle Maschinen geordnet auf einen Produktiv-Vmware-Server umziehen kann.</div><p /><div>Langsam scheint auch mein gepflanztes Gedankengut zu Continuous Integration, Testing, statischer Analyse und Hudson allgemein im Unternehmen anzukommen… 🙂 Ich verspüre jedenfalls Fortschritte – oder bilde sie mir ein.</div>