Ein Blick in den Taskmanager…

Dell Studio 17, Core i7, originally uploaded by cringe.


zeigt die vielen kleinen Kerne, die auf meine Befehle warten. 🙂

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Apple-freie Zone

Wenn ich mich mal entschieden habe, geht es schnell: Ich lebe wieder in einer Apple-freien Zone. Das Macbook ist verkauft, das Iphone lebt mittlerweile bei meiner Freundin. Zuhause habe ich nur noch die Apple-Maus und -Tastatur, und auch die werden wohl demnÀchst bei ebay verschwinden.

Mein neues Dell Studio 17 mit Core i7 ist auf dem Weg zu mir und wird nĂ€chste Woche ankommen. Danach wird ein Ubuntu drauf installiert und ich habe wieder ausreichend Bildschirmplatz und Leistung fĂŒr meine abendlichen EntwicklungsausflĂŒge. Ja gut, und fĂŒr ein paar Spiele wird’s auch reichen. 😉

GrĂŒnde fĂŒr den kompletten Umstieg gibt’s einige:

  • Das Macbook 13″ ist fĂŒr Reisende ausreichend, als einziger Rechner aber zu klein
  • Das Macbook hat zu wenig Leistung – das Macbook Pro ist eher geeignet fĂŒr Entwickler
  • Apple verwandelt sich zusehends in ein Evil Empire (sogar Microsoft ist mittlerweile annehmbarer…)
  • Der Preis fĂŒr das Dell Studio 17 war unschlagbar

Und so bin ich jetzt wieder zurĂŒck zu den Wurzeln: Linux sowohl auf dem Handy als auch auf dem heimischen Rechner.

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Welches Linux-Notebook mit Intel Core i7?

Update: Mein Macbook steht bei ebay.

Ich mache mich langsam auf die Suche nach einem neuen Notebook. Mein Macbook White Early 2008 (mit grĂ¶ĂŸerer 500GB-Festplatte und Ubuntu) habe ich seit mehr als 2 Jahren und langsam machen sich die ersten EinschrĂ€nkungen bemerkbar. Gestern wollte ich z.B. ein wenig mit der Google AppEngine und dem Web Toolkit herumspielen, aber die elenden Wartezeiten beim Start des lokalen Debugmodus haben es mir schnell verleidet. Die geringe DisplaygrĂ¶ĂŸe ist bei der Arbeit mit Eclipse auch kein Zuckerschlecken… 😉

Kommen wir zum Kern meiner Suche, nÀmlich den gesteckten Hardwareanforderungen:

  • Intel Core i7
  • 17″ Display, matt oder spiegelnd ist mir eigentlich egal
  • min. 4GB RAM
  • mittelprĂ€chtige Grafikkarte, hauptsache ich kann hin und wieder Torchlight spielen… 😉
  • min. 320GB Festplatte
  • DVD-Brenner (auf Bluray kann ich verzichten, ist aber auch egal)
  • gute Linux-UnterstĂŒtzung

Tja, damit wĂ€re alles gesagt. Ich konnte es mittlerweile auf ein Samsung R780-Aura Hooke, ein Dell Studio 17 oder ein Sony Vaio eingrenzen. Die liegen alle im Preis- und vor allem im Leistungsrahmen. Hat jemand VorschlĂ€ge oder Korrekturen fĂŒr meine Liste?

Selbstkontrolle ist ein Verbrauchsgut.

Vor kurzem hat Dan Heath einen Artikelüber Selbstkontrolle geschrieben und Schneppi war so freundlich, eine freieÜbersetzung mit dem Titel “Warum VerĂ€nderungen so schwer sind” zu schreiben. Hier nochmal kurz die Quintessenz:

Psychologists have discovered that self-control is an exhaustible resource. And I don’t mean self-control only in the sense of turning down cookies or alcohol, I mean a broader sense of self-supervision—any time you’re paying close attention to your actions, like when you’re having a tough conversation or trying to stay focused on a paper you’re writing.

Genau diese Erfahrung habe ich in den letzten 6 Monaten auch wieder gemacht. Mein Vorrat an Selbstkontrolle ist endlich, und ich habe einen großen Teil davon nicht fĂŒr mein Training und meine ErnĂ€hrung aufwenden können. Was ist passiert? Ich hab das Training schleifen lassen, habe sogar ganze Wochen verstreichen lassen, ohneüberhaupt die Eisen anzugucken. Jeder Versuch morgens wieder die Routine einer kleinen Laufrunde einzuhalten, brach nach wenigen Tagen mangels Motivation (oder Selbstkontrolle?) ab.

Oder ist das jetzt nur wieder eine Ausrede fĂŒr Faulheit
?

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Fitbit, Teil 2 (und ein wenig Intervalltraining)

Nachdem ich mit meinem Fitbit am Anfang ein paar Probleme hatte, ist mittlerweile die getauschte Basisstation bei mir angekommen. Und siehe da: Sowohl unter Linux in der Ausgabe von lsusb als auch unter Windows bei der Registrierung des Fitbits wird alles anstandslos erkannt. Die Registrierung ist in 3 Klicks erledigt, anschliessend werden meine Daten an die SeiteĂŒbertragen.

Ich hatte heute nacht schon meinen Schlaf mitgeplottet, ausserdem hab ich heute morgen das erste Intervalltraining (mehr schlecht als recht) hinter mich gebracht. Allerdings scheint das Fitbit nicht rĂŒckwirkend Daten zuordnen zu können. Jedenfalls hat es meine Schritte gezĂ€hlt, aber keine AktivitĂ€t angezeigt. Ich bin gespannt, ob das heute nacht alles klappt.

Zum Intervalltraining: Ich war auf dem Sportplatz und bin Runden gelaufen. „Intervall“ deshalb, weil ich 1 Minute langsam und 30 Sekunden schnell gelaufen bin, als wĂ€re ein Hund hinter mir her. Lange hab ich das nicht durchgehalten – maximal 8 Minuten. Ich will die AktivitĂ€tsphasen jetzt langsam auf 1 Minute ausdehnen und die GesamtlĂ€nge auf 15 Minuten bringen.

Die erste lÀngere Tour mit dem Motorrad

Gestern nachmittag bin ich mit dem Motorrad von einem Besuch bei meinen Eltern zurĂŒck nach Hamburg gefahren. Die Strecke war ca. 300km lang, liess sich (bis auf den obligatorischen Stau am Elbtunnel) gut fahren und ich bin gut um die wenigen Regengebiete herumgefahren. 🙂 Nass geworden sind eigentlich nur meine Hosenbeine, als ich einmal ĂŒber ein feuchtes StĂŒckchen Autobahn fahren musste.

Generell hab ich Autobahnen vermieden, bin eher ĂŒber die Bundesstrassen gefahren. Da die Yamaha Virago als bequemes Reisetempo sowieso nur max. 130km/h erlaubt und Autobahnen als Motorradfahrer zu anstrengend fĂŒr mich sind, bin ich auf die Nebenstrecke Hannover – Celle – Uelzen – LĂŒneburg – Hamburg ausgewichen.

Jetzt steht das Motorrad jedenfalls vor der TĂŒr und ich werd unter der Woche ein paar Abendtouren fahren. Die Ostsee ist ja auch nicht mehr so weit, und ich wette, in Schleswig-Holstein gibt es auch ein paar nette Gegenden. Auch wenn’s hier oben keine Bergstrecken gibt. 😉