Selbstkontrolle ist ein Verbrauchsgut.


Vor kurzem hat Dan Heath einen Artikelüber Selbstkontrolle geschrieben und Schneppi war so freundlich, eine freieÜbersetzung mit dem Titel “Warum Veränderungen so schwer sind” zu schreiben. Hier nochmal kurz die Quintessenz:

Psychologists have discovered that self-control is an exhaustible resource. And I don’t mean self-control only in the sense of turning down cookies or alcohol, I mean a broader sense of self-supervision—any time you’re paying close attention to your actions, like when you’re having a tough conversation or trying to stay focused on a paper you’re writing.

Genau diese Erfahrung habe ich in den letzten 6 Monaten auch wieder gemacht. Mein Vorrat an Selbstkontrolle ist endlich, und ich habe einen großen Teil davon nicht für mein Training und meine Ernährung aufwenden können. Was ist passiert? Ich hab das Training schleifen lassen, habe sogar ganze Wochen verstreichen lassen, ohneüberhaupt die Eisen anzugucken. Jeder Versuch morgens wieder die Routine einer kleinen Laufrunde einzuhalten, brach nach wenigen Tagen mangels Motivation (oder Selbstkontrolle?) ab.

Oder ist das jetzt nur wieder eine Ausrede für Faulheit…?

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