netzpolitik.org über Flattr


netzpolitik.org spricht über den Einsatz von flattr:

Aus kommerziellen Gründen müssten wir eigentlich nur noch Unterhaltung fahren. Eine Formel um reich zu werden scheint auf jeden Fall Boulevard zu sein. In der Netzpolitik heißt das möglichst polemisch sein, wenig Arbeit und Recherche reinstecken und ein klares Feindbild haben.

Das erstaunt mich, da ich eher bei längeren Artikeln flattr. Aber vielleicht bin ich doch gegensätzlich zur breiten Masse im Internet unterwegs. Oder meine Altersschicht rutscht jetzt langsam aus den Statistiken und wird durch die Jungen verdrängt.

Jedenfalls bin ich baff, dass die guten und manchmal sehr ausführlichen Berichte bei netzpolitik.org die am schlechtesten bezahlten sind. Ist das die Kostenlos-Mentalität der nichtsnutzigen Jugendlichen? Selbst der netzplolitik-Podcast wird kaum bezahlt. Wenn ich da an mein Flattr-Verhalten bei alternativlos denke; ich hab jede Episode geflattrt und zusätzlich noch die Seite selbst. Aber das passt auch ins Bild: Alternativlos ist ja der Boulevard-Podcast von Frank und Fefe… :-)

Flattrt ihr eigentlich? Und wenn ja, wofür?

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