Google Maps API wird kostenpflichtig

Ich will nur schnell was loswerden: Nachdem Google Maps mittlerweile in vielen Anwendungen genutzt wird, hat Google jetzt beschlossen, Geld damit zu verdienen. Hier ist der entsprechende Teil der FAQ:

Applications generating map load volumes below the
usage limits can use the Maps API at no cost providing
the application meets the requirements of the Google
Maps API Terms of Service.

Alles nachlesen könnt ihr hier.

Privatsphäre im Netz ist schwierig

Ich weiß, ihr wollt nichts über Netzwerktechnik hören. Aber wenn man im Internet unterwegs ist, dann ist es manchmal ganz gut, wenn man weiß, wie die Bytes über die Leitung kommen. Und wer dabei alles mitlesen kann.

Dazu hat Henning Tillmann ein schönes Beispiel implementiert:

PrivacyImg - Ein interaktives Beispiel. Konfiguration ueber http://tilli.me/privacyimg

Das ist ein Bild, dass ich direkt von tilli.me einbinde. Und wenn ich das mache, weiß tilli.me natürlich auch, wer das Bild haben will. Sonst würden die Bytes ja gar nicht bei mir ankommen. Mit Javascript kann man das ganze z.B. auch so machen:

Der Code dazu sieht wie folgt aus:

Dieses Bild ist jetzt per Javascript eingebunden. Ich war so frei, und hab es nicht 1×1 Pixel groß gemacht, so dass ihr es sehen könnt. Wäre ich an euren Bewegungsdaten im Internet interessiert, würde ich es vielleicht unsichtbar einbinden, so dass ihr es gar nicht mitbekommen würdet.

Es ist also nicht nur Facebook, das eure Privatsphäre bedroht. Manche Sachen kann man einfach nicht vermeiden, wenn man mit der heutigen Technik sinnvoll etwas anstellen will.

Wechsel zu PITT

Heute hab ich die zweite Trainingseinheit des PITT Basic Trainingsplan absolviert. Nach fast 1 Jahr 5×5 will ich die nächsten Monate wieder ein anderen Reiz in meinen Trainingseinheiten.

Leider macht mein linkes Knie im Moment nicht so richtig mit. Es fühlt sich oft so an, als müsste ich es mal knacken lassen, damit es wieder richtig funktioniert. Also werde ich die Kniebeugen für einige Wochen durch Ausfallschritte mit meinem Sand-Rucksack ersetzen. Ansonsten nehme ich diesen Trainingsplan:

TE1

  • Schrägbankdrücken Langhantel
  • Ausfallschritte
  • Überzüge Kurzhantel

TE2

  • Klimmzüge (breiter Griff)
  • French Press Langhantel
  • Kreuzheben

Dazu mache ich ein paar andere Übungen, z.B. Curls, Crunches, Seitheben, Rotator liegend… usw usf.

Ich hab mich auch gerade bei HealthMonth angemeldet. Da kann man sich einige Ziele setzen, die anschliessend wie ein Spiel nachverfolgt werden. Man hat Lebenspunkte und muss die über den Monat retten. Wenn man viele Punkte hat, bedeutet das, man hat seine Ziele überwiegend erreicht. Ich hab z.B. Ziele wie “3x Training pro Woche” und “5x Gemüse essen”. Man kann aber auch Verbote als Ziel setzen, z.B. “Weniger Kaffee trinken”.

Ausserdem kann man sich “X Schritte pro Tag” als Ziel setzen und die Seite mit Fitbit verknüpfen.

Erste Ausfahrt mit der Hornet

Gestern nachmittag hab ich mich auf den Weg zu meinem Händler gemacht,
um meine Hornet endlich abzuholen. Das Wetter hat den ganzen Tag
mitgespielt und die Strassen waren trocken. Also hab ich mich nochmal 40
Minuten mit Helm und Jacke in die U-Bahn gezwängt und bin nach Hamburg
rein.

Beim Händler musste ich dann nur noch kurz warten, bis das Nummernschild
montiert und die Hornet rausgebracht war und dann ging’s los. Erst eine
Weile durch die Stadt, aber die Zeit hab ich gleich genutzt und das
langsame Fahren vor den Ampeln geübt. Danach hab ich einen kurzen
Zwischenstop zum Auspacken der Hosentaschen und für ein paar erste
Fotos zu Hause eingelegt:

Honda Hornet 600
Honda Hornet 600

Danach ging’s dann noch auf eine etwas längere Runde, damit ich aus dem
Verkehr raus war. Danach konnte ich ein paar Mal etwas länger am
Gashebel drehen. :-D Das macht doch etwas
mehr Spass als mit der Yamaha Virago.

Gekauft – Honda Hornet (PC41)

Tja, das war kurz entschlossen. Eigentlich war ich wegen einer Probefahrt auf einer Kawasaki Z750 beim Händler, aber als dort dann auch einige Hornets rumstanden, hab ich gleich nach einer zweiten Probefahrt gefragt.

Die Z750 ist natürlich ein ordentliches Geschoss, aber für meine Körpergröße wohl eine Nummer zu groß. Jedenfalls war das Handling etwas wackelig. Als ich mich aber auf die Hornet gesetzt habe, war alles sofort klar. Keine Fussraste beim Anfahren an der Wade, kein Wackeln in den langsamen Kurven, keine Schwierigkeiten beim Drehen auf der Strasse.

Und weil das Modell in schwarz auch genau in meine Suchkriterien und mein Budget passte, hab ich den Vertrag gleich mitgenommen. ☺ Nächste Woche kann ich sie also anmelden und abholen.

Hier ist noch ein kleines Bild, so ähnlich sieht meine dann auch aus:

Honda Hornet 600

Hardware-Upgrade – Fitbit Ultra

Diese Woche gab es ein Announcement von Fitbit, das für mich etwas überraschend kam:

Fitbit Ultra’s super sensitive 3-D motion sensor tracks
your day down to details a pedometer can’t catch, showing
your exact steps taken, calories burned, and distance
traveled. The new altimeter tracks floors climbed (new)
so you can monitor this heart-healthy activity,
encouraging you to take the stairs at home or work,
or climb a little further on your next hike.

Bei Engadget gibt es ein Review zum Fitbit Ultra.

Gut, das Altimeter bringt mir jetzt nicht viel. Ich wohne in Schleswig-Holstein, arbeite im Erdgeschoss und die Kellertreppe zähle ich jetzt nicht als ernsthaftes Training. Aber es ist gut zu sehen, dass die Firma das Produkt weiterentwickelt – und vor allem, dass sie dabei auf die Community hören. Alle Features wie die Stopuhr, die Uhrzeit, das Altimeter beruhen nämlich auf wiederholten Wünschen der User.

Das bestätigt auch meinen Eindruck aus der Fitbit Entwickler-Community. Dort sind die Reaktionszeiten auf Fragen oder Postings erstaunlich kurz, und die Antworten immer hilfreich. (Vielen Dank, Peter Molettiere und Pavel Risenberg!)

Das steht im Gegensatz zum Wakemate, deren Blog gar nicht funktioniert, die kein Forum haben und von denen man auch sonst nichts hört. Das war jetzt quasi eine Kaufempfehlung für ein Fitbit, um’s mal deutlich zu sagen.

Recherche zum Kauf eines Motorrads

Seit ein paar Tagen beschäftige ich mich intensiver mit der Frage, welches Motorrad wohl zu mir passt. Ich würde mein Profil in etwa so einschätzen:

  • Schönwetterfahrer
  • Wenig Kilometer
  • Schraubfaul (also keine Sonderanbauten, kein stundenlanges Schrauben am Sonntag)
  • kein Augenmerk of Posing

Ich möchte ungefähr 5000EUR ausgeben, ca. 60kW und ein Naked Bike haben. In der engeren Auswahl sind bis jetzt

Ich ziehe keine Marke vor, letztendlich muss sowieso die Probefahrt entscheiden. Aber durch diese Modellauswahl sollte die Richtung erkennbar sein.

Wahrscheinlich werde ich ein gebrauchtes Modell kaufen, ca. 3 Jahre und 10k km. Allerdings ziehe ich einen Händler vor, einfach um mir Unannehmlichkeiten bei späteren Reklamationen oder Problemchen zu ersparen. Eine Garantie und erneuerte HU sind natürlich auch Pluspunkte.

Mein Suchradius ist relativ groß, da ich quasi in 3 Postleitzahlgebieten suche. Aber mehr als 200km würde ich dann nicht mehr rumfahren.

Stellen sich noch folgende Fragen:

  • Welchen Aufwand habe ich wirklich mit einem Ketten- statt eines Kardanantriebs?
  • Muss ich wirklich selbst fetten oder lohnt sich z.b. ein Scott-Oiler? (Lohnt sich.)
  • Wie lange hält ein Kettensatz? (Mit Scott-Oiler wohl 3-4x länger.)
  • Wie mache ich das Motorrad winterfest?