Steuerschlupflöcher schaden nicht nur dem Finanzamt


Wenn man sich diese Geschichte über eine Ölbohrplattform von Shell durchliest, wird einem ganz anders. Shell hat die Ölbohrplattform anscheinend für eine Routineüberprüfung verlegen wollen und sie während eines Unwetters auf Grund gesetzt. Jetzt vermutet also The Independent, dass nicht die Überprüfung der Grund war, sondern dass der Konzern Steuern in Höhe von ca. 7M US$ sparen wollte…

Jetzt müssen sie die Evakuierungsmassnahmen und die Bergung bezahlen. Natürlich ist kein Öl ausgetreten, es besteht kein Grund zur Beunruhigung, bitte gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen… (Ok, das war jetzt Fefe Modus.)

Wenn es solche Schlupflöcher in den Steuergesetzen für Konzerne gibt, dann ist irgendwas falsch gelaufen. :-(

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