PC Upgrade: Nvidia Geforce GTX 970

Am Wochenende habe ich mir eine neue Grafikkarte für meinen Desktop PC bestellt: eine Nvidia Geforce GTX 970. Die Karte wird eine alte AMD Radeon HD 6870 ersetzen, die mir zwar gute Dienste geleistet, aber mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen ist. Die GTX 970 ist nicht die Top Karte von Nvidia, aber sie ist im oberen Segment. Damit werde ich die Settings in allen Spielen wohl wieder nach oben schieben können.

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Old and new.

Some of my favorite podcasts

I’m listening to podcasts regularly. In the last couple of weeks I stumbled upon some very interesting and entertaining episodes on different podcasts. If you’re interested in people and their stories, try to listen to them:

I don’t listen to all of the episodes on those podcasts, but Tim Ferriss usually has very interesting people on his show and a wide variety of topics.

Kategorien
Sport

Aktueller Fokus beim Training

Seit meinen ersten Crossfit Workouts arbeite ich konstant an meiner Beweglichkeit. Am Anfang war mein Fokus hauptsächlich die tiefe Kniebeuge. Anschliessend sind die Schultern, die Fussknöchel, die Handgelenke, der Rücken dazu gekommen. In den letzten Wochen oder Monaten habe ich mich hauptsächlich auf die Fussknöchel konzentriert, damit meine Front Squats besser werden. Und mit besser meine ich: bessere Position in der Bottom Position – nicht unbedingt mehr Gewicht.

Mittlerweile bin ich selbst mit den flachen Reebok Nanos ganz zufrieden mit meiner Haltung, obwohl ich immer noch dazu neige, nach vorne zu kippen. Hier sind 2 relativ aktuelle Videos:


Video 1, Video 2

Die Fersen bleiben einigermasssen am Boden, mein Oberkörper ist nicht mehr ganz so weit nach vorne geneigt wie noch am Anfang und die Gewichte werden auch langsam schwerer ohne Einbussen in der Haltung. Aber es gibt noch viel zu tun. Z.B. bei meiner Shoulder Extension oder meiner Bridge:


Video 3, Video 4

Wie man es richtig macht, kann man bei dem Bridge Video von Gymnastic WOD sehen. Aber ich erwarte auch nicht, dass ich nach ein paar Monaten üben plötzlich alles kann. Ich versuche ja hauptsächlich, meine überwiegend sitzende Tätigkeit auszugleichen und die schlimmsten Ausfälle zu verhindern…

Ich eröffne wieder mein Ernährungstagebuch

In den letzten Monaten habe ich sportlich ein paar Meilensteine erreicht:

  • 160kg Deadlift
  • 100kg Power Clean
  • 72,5kg Snatch
  • erster Bar Muscle Up
  • 70 unbroken Double Unders

In der Zeit habe ich mich hauptsächlich auf den Sport konzentriert und meine Ernährung auf Autopilot weiterlaufen lassen. Grundsätzlich habe ich versucht

  • selbst zu kochen,
  • echte Lebensmittel zu verwenden und
  • Süssigkeiten nur am Wochenende zu essen verschlingen.

Trotzdem ist mein Gewicht hoch gegangen, was hoffentlich auch damit zu tun hat, dass ich stärker geworden bin. Also mehr Muskelmasse habe als vorher. Das ist bei mir vor allem am Oberkörper zu sehen: Oberarme, Schultern, oberer Rücken.

Mittlerweile bin ich aber in einer Region angekommen, die mich stört. Ausserdem glaube ich, dass ich bei Benchmark Workouts wie z.B. “Nancy” besser abschneiden werde, wenn ich ein paar Kilo weniger mitschleppen muss. Das gleiche gilt auch für Gymnastik wie Muscle Ups oder Handstand (bzw Handstand Walks in ferner Zukunft…).

Die nächsten 3 Monate werde ich also wieder Ernährungstagebuch bei fddb führen und meine Kalorienaufnahme an mein Aktivitätslevel anpassen. In den ersten 1 oder 2 Wochen werde ich erstmal festhalten, was ich zu mir nehme und wie das zu meinen aktiven und inaktiven Tagen passt. Danach passe ich die Kalorienaufnahme so an, dass ich ca. 0,5kg pro Woche verlieren werde. Dabei werde ich weiter selbst kochen und auf Fertigprodukte verzichten. Ich habe diesmal keine besonderen Pläne, besonders low carb zu essen – wobei ich tendenziell eher fettreich esse. Das funktioniert bei mir am besten, um das Hungergefühl zu kontrollieren. Dazu gibt es große Gemüseportionen und wenigstens an Trainingstagen auch Fleisch.

fddb hat für meine sitzende Tätigkeit und mein Gewicht einen Tagesbedarf von 2500kcal berechnet. Das passt mit meinen Beobachtungen zusammen, deshalb werde ich erstmal mit diesem Wert starten. Die Aufteilung wird ungefähr 50% Fett, 30% Protein und 20% Kohlenhydrate sein.

Zur Analyse benutze ich einfache Tabellen, in denen ich mein tatächliches Gewicht und das Zielgewicht für jeden Tag eintrage. Damit ist es einfach, ein Diagramm zu erstellen, in dem Abweichungen vom Plan einfach zu erkennen sind. Das macht die Anpassung einfacher. Ausserdem kann ich sehr schnell einen gleitenden Mittelwert über z.B. 7 Tage anzeigen, in dem die täglichen Schwankungen ausgeglichen werden.

Als Supplements nehme ich seit einigen Monaten die folgenden Dinge:

  • Whey Protein (sehr praktisch, wenn man nach dem Training noch etwas länger unterwegs ist) oder Riegel für unterwegs, z.B. Power System Big Block
  • Creatin
  • ZMA (Zink+Magnesium)
  • Vitamin D

Ich werde von Zeit zu Zeit Updates posten, wie die ganze Aktion voran geht.

Meine Arbeit mit IntelliJ IDEA

Ich benutze jetzt seit rund 2 Monaten IntelliJ IDEA statt Eclipse. Zeit für ein kurzes Fazit:

Die Umstellung ging schnell und ohne Schmerzen.

Das lag wohl hauptsächlich daran, dass ich zuhause schon seit einiger Zeit die kostenlose Community Edition benutzt habe und deshalb mit der IDE vertraut war. Ich habe auch die Eclipse Keyboard Shortcuts aufgegeben und verwende die Shortcuts von IDEA – bis auf zwei kleine Ausnahmen: CTRL+O für die Method Outline und CTRL+ALT+H für die Call Hierarchy.

Einige Features nutze ich häufig:

  • Terminal
  • Analyze Stacktrace
  • Git Integration für Basisfunktionen (stash, pull, push) (interaktive Rebasings mache ich immer noch auf der Kommandozeile, Merges mit meld)
  • Alle Refactorings

Alles in allem war der Umstieg gut, ich muss mich deutlich weniger aufregen. Zumindest nicht mehr so häufig über die IDE.

Umzug nach Hamburg

Mittlerweile ist es schon ein paar Wochen her, dass ich nach Hamburg gezogen bin. Nächsten Montag ist die Übergabe der alten Wohnung, ich musste eine Weile beide Wohnungen halten… Bei diesem Umzug war die Strecke nicht ganz so weit wie beim letzten Umzug von Wilhelmshaven nach Norderstedt, es ging gerade mal 15km weiter nach Barmbek-Nord. Damit spare ich mir aber rund 1h Fahrtzeit pro Tag zu meinem neuen Arbeitgeber.

Die neue Wohnung ist ausserdem so gelegen, dass ich bei einem erneuten Arbeitgeberwechsel in der Zukunft eine gute Verkehrsanbindung in Hamburg habe. Ausserdem ist der Stadtpark nicht weit, falls ich meine Landei-Wurzeln pflegen möchte. Ausreichend Gelegenheiten zum Training gibt es auch in Reichweite, allerdings trainiere ich bis Ende diesen Monats weiterhin im North Gym – dort fällt mir der Abschied schwer, das Training und die Leute dort werden mir fehlen.

Ein wenig seltsam ist allerdings das Ummelden am neuen Wohnort. Die Frist zur Ummeldung sind zwei Wochen – den Termin beim Bürgeramt habe ich allerdings erst Ende des Monats. Anscheinend sind nicht nur die Wohnungsbesichtigungen in Hamburg gut besucht, sondern auch die Bürgerämter…