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Ausnahmezustand

Seit 2 Wochen geht der Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) durch die Welt. Mittlerweile ist er auch in Deutschland großflĂ€chig angekommen und Schule, Ämter und öffentliche Veranstaltungen sind geschlossen.

Mein Arbeitgeber hat beschlossen, den Mitarbeitern freizustellen, ob sie zuhause arbeiten oder ins BĂŒro kommen. Da auch die Schulen geschlossen bleiben, hilft diese Regelung hoffentlich auch den Kollegen mit Kindern bei der Betreuung.

Das klappt natĂŒrlich nicht fĂŒr alle Mitarbeiter, aber fĂŒr mich und meine unmittelbaren Kollegen stellt das keine Schwierigkeit dar. Ich werde also erstmal zuhause bleiben und vermeide damit eine Menge BerĂŒhrungspunkte in ZĂŒgen, U-Bahnen und auf dem Hamburger Hauptbahnhof.

Wie lange dieser Zustand andauert, weiß ich nicht. FĂŒr mich ist das aber keine große Umstellung und ich wĂŒrde es begrĂŒĂŸen, wenn in Deutschland der Wert von Remote Arbeit in Zukunft auch etwas höher angesehen wird. Leider leben die Arbeitgeber in Deutschland da immer noch in der Vergangenheit… đŸ€” Vor allem in meiner Branche sollte es eigentlich mittlerweile eine SelbstverstĂ€ndlichkeit sein, dass man nicht in einem BĂŒro sitzen muss.

Ich verfolge die Entwicklung weiter, aber ich informiere mich eher aus Quellen wie das oben verlinkte Robert Koch Institut, statt aus TV & Zeitungen. Wie hoch die Zahl der FĂ€lle wirklich ist und wie schwerwiegend der Verlauf, kann man sowieso nur rĂŒckwirkend sagen.

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