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Neue alte Homepage

Gerade habe ich meine Homepage unter www.kopis.de erneuert. Genau genommen ist sie gar nicht neu, ich habe nur die Seiten von /contact zu / verschoben. HauptsĂ€chlich weil mir die alte Startseite mit der Zeitleiste aus meinen Social Media Feeds nicht mehr gefallen hat und es auch keine Updates fĂŒr die Javascript-Software gibt, die ich dort benutzt hatte.

Wie auch immer, sieht jetzt etwas moderner aus.

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Workout 2020-10-09

P1 (Calories) 3 RDS

  • 10 Power Snatch 35kg
  • 2min Max Cal Row
  • 2min Rest / 5min after 3rd round

P2 (Time) 3 RDS

  • 10 Double KB Front Squats 20kg
  • 100m Farmer Carry 24kg
  • 300/250m Row
  • 2min Rest / 3 after 3rd round

P3 (Time)

  • 20 Burpee C2B

Ich habe dafĂŒr 43:31 gebraucht.

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Neuer Schreibtischstuhl: Tempeo

Nachdem ich jetzt ca. 4 Monate in Vollzeit von zuhause arbeite, hatte der Schreibtischstuhl von IKEA langsam ausgedient. Ich mir schon ein Sitzkissen untergelegt und trotzdem wurde es immer unbequemer und ich hatte das GefĂŒhl, dass meine HĂŒfte nach einem Tag auf dem Stuhl deutlich eingerostet war.

Ich habe also angefangen, nach neuen StĂŒhlen zu suchen. Hier sind ein paar Alternativen, die mir untergekommen sind und die von den Einstellmöglichkeiten gut aussahen:

Letztendlich ist es aber keiner dieser StĂŒhle geworden. Bei einem Besuch in einem örtlichen BĂŒroausstatter habe ich ein paar Modelle ausprobiert und bin schliesslich auf diesem hier sitzen geblieben:

Stuhl Tempeo von Köhl

Die Entscheidung viel eigentlich nicht schwer, der ziemlich gĂŒnstige Preis (durch ein laufendes Angebot) hat den letzten Ausschlag gegeben. Der Tempeo von Köhl steht jetzt also vor dem heimischen Schreibtisch und heute sitze ich das erste Mal fĂŒr einen kompletten Arbeitstag auf dem Stuhl.

Die Einstellmöglichkeiten sind gut:

  • Armlehnen hoch/runter, vor/zurĂŒck, nach innen/aussen
  • SitzflĂ€che vor/zurĂŒck
  • Sitzhöhe hoch/runter
  • RĂŒckenlehne hoch/runter
  • Gegendruck der RĂŒckenlehne einstellbar
  • Kippfunktion der RĂŒckenlehne in 3 Stufen einrastbar
  • LendenstĂŒtze vor/zurĂŒck

Ich bin gespannt, wie ich mich heute abend fĂŒhl. đŸȘ‘

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Updating the URL in your wordpress feed

Today I noticed that my feed did not have the correct URL in the element atom:link because I run my installation of wordpress behind a reverse proxy. There are several things that can go wrong when using this setup, and this seems to be another one which is not documented anywhere…?

I added a new filter to my theme functions:

add_filter('self_link', 'CustomFeedUrlFilter', $priority = 10);
function CustomFeedUrlFilter($url) {
    return home_url() . '/feed/';
}

I’m now pulling the URL I configured as my WP_HOME from the database and overwrite any value coming from the original installation. This is possible because wordpress already runs the link through the filter self_link when generating the feed.

I don’t know why it’s so complicated to run behind a reverse proxy, but I hope this will get easier in the future. It’s the default setup when using containers, which means basically all cloud infrastructure at this point. I think there are some more things still broken, because sometimes I get redirected to the wrong URLs when I click links in the admin UI, i.e. when moderating comments. đŸ€·â€â™‚ïž

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So hilft Deutschland

Es gibt zwei Meldungen, die ganz gut zeigen, welche Art von Hilfe Deutschland zu leisten bereit ist.

Trotz Corona-Pandemie dĂŒrften je 40.000 Saisonarbeiter aus Osteuropa im April und Mai nach Deutschland einreisen, teilte Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner mit.

https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-erntehelfer-103.html

Und dann das hier:

Die deutsche Regierung bleibt auch auf Nachfrage vage. Es ist noch nicht einmal klar, ob Deutschland 400 MinderjÀhrige aufnehmen möchte oder mehr oder weniger.

https://www.tagesschau.de/ausland/fluechtlinge-eu-139.html

In den Medien war auch oft von 150 Kindern zu lesen, die Deutschland aufnehmen will. 150. Also 10 pro Bundesland. Wieviele das pro 100000 Einwohner sind, will ich gar nicht ausrechnen.

Hauptsache die Erntehelfer kommen, damit der Spargelpreis nicht steigt…

P.S. Ja, ich weiß. Es gibt auch andere Beispiele von Hilfsbereitschaft, aber es sind wenige, bei denen es nicht um wirtschaftliche Hilfe geht.

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MobilitÀtsbericht von Google

Google stellt seit ein paar Tagen MobilitĂ€tsberichte zur VerfĂŒgung, die VerĂ€nderung der Bewegung der Nutzer zeigen. Kategorisiert werden die Berichte nach Land und z.B. Grocery & pharmacy.

Auszug aus dem Mobility Report fĂŒr Deutschland. Zeigt -77% Bewegung fĂŒr "Retail & recreation", -51% fĂŒr "Grovery & pharmacy".

Alle verfĂŒgbaren Reports sind unter https://www.google.com/covid19/mobility/ zu finden. Ein Blogpost beschreibt die Einzelheiten.

Bei arstechnica gibt es auch noch einen Blogpost, der eine Einordnung der Zahlen versucht. Ein paar Dinge sind ĂŒberraschend, wie die Schwankungen bei Bewegungen in Parks, die nicht ĂŒberall hoch bzw. runter geht. Ich habe mir auch den Report fĂŒr Italien angesehen und wie erwartet ist die VerĂ€nderung in der Bewegung dort extrem.

Wer Interesse an Zahlen und Graphen hat, der sollte sich die Reports auf jeden Fall ansehen.

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Ausnahmezustand

Seit 2 Wochen geht der Coronavirus SARS-CoV-2 (COVID-19) durch die Welt. Mittlerweile ist er auch in Deutschland großflĂ€chig angekommen und Schule, Ämter und öffentliche Veranstaltungen sind geschlossen.

Mein Arbeitgeber hat beschlossen, den Mitarbeitern freizustellen, ob sie zuhause arbeiten oder ins BĂŒro kommen. Da auch die Schulen geschlossen bleiben, hilft diese Regelung hoffentlich auch den Kollegen mit Kindern bei der Betreuung.

Das klappt natĂŒrlich nicht fĂŒr alle Mitarbeiter, aber fĂŒr mich und meine unmittelbaren Kollegen stellt das keine Schwierigkeit dar. Ich werde also erstmal zuhause bleiben und vermeide damit eine Menge BerĂŒhrungspunkte in ZĂŒgen, U-Bahnen und auf dem Hamburger Hauptbahnhof.

Wie lange dieser Zustand andauert, weiß ich nicht. FĂŒr mich ist das aber keine große Umstellung und ich wĂŒrde es begrĂŒĂŸen, wenn in Deutschland der Wert von Remote Arbeit in Zukunft auch etwas höher angesehen wird. Leider leben die Arbeitgeber in Deutschland da immer noch in der Vergangenheit… đŸ€” Vor allem in meiner Branche sollte es eigentlich mittlerweile eine SelbstverstĂ€ndlichkeit sein, dass man nicht in einem BĂŒro sitzen muss.

Ich verfolge die Entwicklung weiter, aber ich informiere mich eher aus Quellen wie das oben verlinkte Robert Koch Institut, statt aus TV & Zeitungen. Wie hoch die Zahl der FĂ€lle wirklich ist und wie schwerwiegend der Verlauf, kann man sowieso nur rĂŒckwirkend sagen.

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Fahrkartenwirrungen bei HVV und DB

Ich fahre ja seit einigen Jahren jede Woche von Hamburg nach Cuxhaven und zurĂŒck. Dazu habe ich eine Bahncard 50 und wechselnde Zeitkarten vom HVV, im Moment wieder eine ProfiCard AB.

Mit einer ErgĂ€nzungskarte fĂŒr 3 Ringe kann ich damit an Wochentagen auch außerhalb der Ringe AB fahren, aber ErgĂ€nzungskarten gelten nur in den Ringen A bis F. Das heisst ich muss weiterhin eine Fahrkarte fĂŒr die Reststrecke ab Himmelpforten bei der DB kaufen. Am Wochenende kann ich allerdings mit meiner Zeitkarte vom HVV seit dem 15.12. die komplette Strecke fahren.

Zwar nicht viel gespart, aber immerhin ein wenig. Damit muss ich wohl noch nicht nachrechnen, ob sich die Bahncard noch lohnt… đŸ€·â€â™‚ïž

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Radfahrer vs Autofahrer

Vor ein paar Tagen zog dieser Artikel an mir vorbei: https://dasfahrradblog.blogspot.com/2017/07/die-uneingeschrankte-macht-der-strae.html

Die Autorin beschÀftigt sich mit dem Alltag der Radfahrer und Autofahrer und ich fand mich in einigen AbsÀtzen wieder. Hier sind ein paar Zitate aus den Artikel:

Eine Doktorarbeit beschreibt die Haltung von US-Autofahrern Radfahrenden gegenĂŒber. Dabei kommt heraus, dass Autos wie Waffen sind, sie werden als Mittel der Kontrolle und EinschĂŒchterung betrachtet.

Wenn ich drĂŒber nachdenke, verhalte ich mich auf dem Fahrrad und dem Motorrad genau so: bei jeder Entschediung denke ich mir, wie die anderen Verkehrsteilnehmer mich platt machen werden. Bisher bin ich mit dieser Einstellung gut gefahren und habe noch keine wirklich gefĂ€hrliche Situation (bis auf ein paar starke Bremsungen und leichte Ausweichmanöver) erlebt.

Denn Radfahrer sind in ihrer jeweils individuellen Gestalt sichtbar, als MÀnner, als Frauen, als Kinder, als Alte oder Junge, als elegant oder schlampig angezogen, als sportlich oder unsportlich. Autofahrer reagieren darauf, sie halten einer Àlteren Studie zufolge mehr Abstand zu Radfahrenden, wenn sie weiblich sind und keinen Helm tragen. Sie halten weniger Abstand zu mÀnnlichen und jungen Radlern mit Helm und Schutzweste.

Das ist auch ein Grund, wieso ich keine grellgelbe Warnweste, keinen grellgelben HelmĂŒberzug und nur eine rot und keine grellgelbe Satteltasche benutze. Autos sind silber/grau/schwarz, aber andere Verkehrsteilnehmer sollen wir WeihnachtsbĂ€ume mit Reflektoren behĂ€ngt rumlaufen.

Obgleich unsere Autogesellschaft gerade mal hundert Jahre alt ist, dominiert sie den Stadtraum und definiert die Regeln auf Basis des allgemein anerkannten Glaubens, dass nur wer mit dem Auto fĂ€hrt, mobil und frei ist. Alle anderen erscheinen demzufolge nicht mobil und nicht frei (Radfahrer, FußgĂ€nger, Stadtbahnfahrer) und werden verachtet, mal mehr, mal weniger, meist unbewusst, manchmal aber auch bewusst.

Dieser Absatz bringt gut auf den Punkt, was ich auch seit ein paar Jahren im Strassenverkehr beobachte: RĂŒcksichtslosigkeit. Oder vielleicht nur die eigene Vorteilnahme. Es wird kaum noch Platz nach vorn oder hinten gelassen, bei jedem Einparkmanöver wird dicht aufgefahren oder sogar vorbeigequetscht, MĂŒllmĂ€nner werden nur als Hindernis betrachtet, BĂŒrgersteig und Fahrradweg sind von allen zu so nutzen, wie man das selbst gern hĂ€tte…

Dabei lassen sich viele Situationen fĂŒr alle viel einfacher und weniger stressig gestalten, indem man einfach vom Gas geht, einen Schritt zur Seite macht oder dem anderen den Weg frei lĂ€sst. Kleinigkeiten halt.

Außer Autofahrenden kann kein anderer Mensch auf der Straße jemanden verletzen, ohne selbst auch verletzt zu werden.

Das gilt fĂŒr mich auf dem Fahrrad und dem Motorrad: wĂ€re ich mit diesen Fortbewegungsmitteln in einen Unfall verwickelt, wĂŒrde ich selbst auch nicht unbeschadet dabei rauskommen. Und meine Perspektive beinhaltet vielleicht auch genug andere Blickwinkel, da ich Auto (frĂŒher auch noch Lkw), Motorrad, Fahrrad, U-Bahn fahre und als FussgĂ€nger unterwegs bin.

Die verlinkten Studien und Seiten sind auch eine Leseempfehlung.

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Umzug zu WordPress

Dieser Blog lÀuft ab sofort wieder unter WordPress. Ich hoffe, niemand hat etwas von dem Umzug bemerkt.

Der Feed ist jetzt unter https://www.kopis.de/blog/feed/ zu finden. Die alte Adresse wird umgeleitet, so dass euer FeedReader nichts davon mitbekommen sollte.