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Abgelaufene Zertifikate in Firefox für Android

Update 2 Das Update auf Firefox 66.0.4 behebt die Situation und die Studies können wieder deaktiviert werden.

Update Mozilla hat ein Update zu der Situation in ihrem Blog gepostet. Der offiziell vorgeschlagene Fix für das abgelaufene Zertifikat für Desktop-Firefox ist jetzt das Aktivieren von Firefox Studies. Am einfachsten geht das über die Eingabe von about:studies in der Adresszeile und von dort kann man dann zu den Einstellungen wechseln, um die Studies überhaupt einzuschalten.

Mozilla ist ein Schnitzer unterlaufen: Zertifikate für die Signierung von AddOns sind abgelaufen und auf meinem Android-Smartphone waren heute morgen alle AddOns deaktiviert. Ohne Ublock Origin und uMatrix gehe ich aber nicht mehr ins Netz, deshalb habe ich temporär die folgende Einstellung vorgenommen:

  • about:config in die Adresszeile eingeben
  • nach xpinstall.signatures.required suchen
  • Wert auf false setzen

Damit wird die Prüfung der Signatur komplett deaktiviert! Das ganze muss natürlich wieder rückgängig gemacht werden, wenn Mozilla das abgelaufene Zertifikat bei sich ersetzt.

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Switching from ZNC to TheLounge

I’m still using IRC (yes, I’m the one) and previously I installed Hexchat
on all my machines and ZNC on my server to connect to my favorite networks and
channels. But it’s not always possible to install an application nor run the
portable app from my USB stick. I didn’t want to use a hosted service like irccloud
neither, so I set out to find an alternative.

Luckily a user on mastodon called muesli pointed me to the project thelounge,
which aims to provide an self-hostable application similar to irccloud.

Here’s a simple docker-compose.yml to start the application up:

version: '3'

services:
  thelounge:
    image: thelounge/thelounge:latest
    ports:
      - "9000:9000"
    restart: always
    volumes:
      - thelounge:/var/opt/thelounge # bind lounge config from the host's file system

  volumes:
    thelounge:

Personally I don’t use the exposed port, because I run everything behind a reverse
proxy on my installation, but if you run this locally, you can now access
thelounge at http://localhost:9000.

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Neuer Texteditor: Sublime Text

Ich bin ja öfter mal auf der Suche nach einem neuen Texteditor, mit dem ich die
täglichen Aufgaben erledigen kann, die nicht unbedingt den Start von meinem
IntelliJ Ultimate erfordern. Die letzten Monate war das oft
Visual Studio Code, das sich seit dem holprigen Start in einen guten
Allround-Editor verwandelt hat. Aber wirklich zufrieden war ich damit nicht und
deshalb hab ich mich nach einer Alternative umgesehen.

Gelandet bin ich bei Sublime Text, ein nicht-freier, kostenpflichtiger
Editor – und nach einigen Wochen habe ich mich auch dazu entschlossen, eine
Lizenz zu kaufen. Mit 80US$ nicht ganz billig, aber ich stehe seit längerem auf
dem Standpunkt, dass man für gute Software auch bezahlen – oder im Fall
von Open Source Software, seine eigenen Zeit für z.B. Pull Requests investieren
kann.

Hier noch eine Liste von Packages, die ich verwende:

Am wichtigsten ist sicher Package Control, mit dem kann man die Pakete
suchen und mit einem Tastendruck auch gleich installieren kann. Integration von
git muss natürlich auch sein und GitGutter ermöglicht über die linke
Seitenleiste des Editors (auf der ich auch immer die Zeilennummer eingeblendet
habe) einen schnellen Blick auf die letzten Änderungen. Filter Lines ist
wahrscheinlich ein Spezialfall, aber ich habe öfter die Notwendigkeit aus einer
großen Datei bestimmte Zeilen rauszusuchen. Das Handling von sehr großen
Dateien (größer 100000 Zeilen) ist in den meisten Editoren eher unhandlich,
deshalb filtere ich mir die gesuchten Zeilen einfach mit dem Package in ein
neues Editorfenster und mache von dort weiter.

Die SideBarEnhancements erweitern die Ordner-Ansicht um ein paar
nützliche Aufgaben, wie Reveal in Sidebar um eine geöffnete Datei zu finden
oder einfache Dateioperationen wie Löschen, Umbenennen usw. In die gleiche
Richtung geht A File Icon, das die Sidebar einfach um ein paar schöne (und
vor allem schnell zu erkennende) Dateisymbole erweitert. Was ähnliches bietet
Terminal, um schnell per Command Palette ein Terminalfenster im
Projektverzeichnis zu öffnen.

Das ganze habe ich auf einem USB Stick installiert, damit ich meine Konfiguration
mitnehmen kann. Ich werde das ganze aber jetzt auf meinen Rechnern installieren,
damit ich von einer SSD laufe.