Do it yourself: Icons

Giril Grouchnikov beschreibt in seinem Eintrag die Erstellung von Icons innerhalb des eigenen Programms. Nette Kleinigkeiten bei seinem Weg:

  • Die Buchstaben sind anti-aliased.
  • Ein weiĂźes Highlight liegt in der oberen, linken Ecke, um dem Icon einen 3D-Look zu verpassen.
  • Das Highlight beeinflusst den schwarzen Rand nicht, der ebenfalls anti-aliased ist.
  • Das Plus-Zeichen hat einen halbtransparenten weiĂźen Halo, um es besser an die Farben anzupassen.

Unbedingt lesen und vielleicht sogar mal ausprobieren. Eine schöne Idee, zumal die Icons auch skalieren – das sollte man mit statischen Pixel-Icons nicht versuchen.

Und wieder: Neues Design

Nachdem ich einige Zeit das Design Kubrick von Michael Heilemann benutzt habe, ist heute ein neuer Vertreter dieser Art hier eingezogen: Steam ist ein Ableger von Kubrick, gefällt mir aber im Moment besser. Die runden Kanten sind passé, ab sofort wird das Eckige groß geschrieben.

Hauptsächlich liegt dieser Designwandel aber wohl an meinen Kopfschmerzen, die mich heute vormittag von eigentlich allen anspruchsvollen Tätigkeiten (eigentlich sollte ich doch noch ein paar Seiten tippen?) abhalten. Ich kann mich auch kaum auf die notwendigen Anpassungen des Themes an die deutsche Umgebung und meine persönlichen Vorlieben konzentrieren – falls wichtige Teile fehlen, wäre ein kleiner Hinweis an meine eMail sehr nett. Vielen Dank!

Der Fall ‚Kottke‘

Der Fall Kottke schlägt im Moment hohe Wellen in der sog. Blogosphäre. Selbst in Deutschland applaudiert und wundert man sich ĂĽber den Mut von Jason Kottke, der seine Arbeit zugunsten seines Weblogs aufgab. Er möchte in Zukunft hauptsächlich an seiner Seite arbeiten, die ca. 25.000 Besucher pro Tag anzieht. Allerdings möchte sich Jason Kottke nicht durch Werbeeinnahmen finanzieren – er ersucht die Leser seiner Texte um eine Patenschaft.

I recently quit my web design gig and — as of today — will be working on kottke.org as my full-time job. And I need your help.

In seiner Erklärung dieser Initiative schreibt er ausführlich über die Vermeidung des Begriffes Spende, da dieser Titel etwas bezeichnet, für das man keine Gegenleistung bekommt. Für Kottke ist die Patenschaft (oder ein Abbonement) der bessere Weg, denn er möchte seinen Lesern auch etwas für ihr Geld bieten.

Im Moment gibt es sich zuversichtlich, dass sein gestecktes Ziel (er möchte 1/3 – 1/2 seines frĂĽheren Verdienstes erreichen) in erreichbarerer Nähe liegt. Ich kenne mich in der Blogosphäre Amerikas nicht genĂĽgend aus, um hier zu widersprechen. In Deutschland wäre so etwas aber sehr dumm – oder sehr mutig. Bei der Geiz-Ist-Geil-Stimmung könnte man jedenfalls nicht darauf hoffen, genĂĽgend Geld fĂĽr den Betrieb seiner Seite und den Lebensunterhalt zusammenzukratzen.

Trotzdem: Ich wĂĽnsche Jason Kottke alles Gute und werde seine Seite weiter aufmerksam verfolgen. Sicher ist, dass seine Entscheidung schon jetzt Kreise zieht.

HeiĂźe Milch mit Honig

Es ist soweit: Nachdem meine Keyboard-SchĂĽlerin gestern abend noch rumgeschnieft und -gehustet hat, kam ich mir gestern nacht schon erschlagen vor. Schlimmer wurde es aber, nachdem ich heute morgen die Augen aufgemacht hatte. Kratzen im Hals und eine trĂĽbe Benommenheit im Schädel – Anzeichen einer heraufziehenden Krankheit oder doch nur MĂĽdigkeit?

Heute habe ich also zu einem der letzten Mittel gegriffen, die jetzt noch bleiben: Heiße Milch mit Honig. Wer hat sich das eigentlich mal ausgedacht? Generationen von Eltern flößen dieses grausame Getränk ihren Kindern ein, immer mit den Worten “Das hilft, wirst schon sehen.”. Aber wer hat gesagt, dass es hilft? Und gibt es für so eine Behauptung wissenschaftliche Beweise und Grundlagen?

Ich werde die Honigmilch jedenfalls trinken. Ich möchte nämlich auf keinen Fall am Wochenende krank werden. Auf keinen Fall. Und wenn ich auch noch Zwieback essen muss.

Linux-Magazin wird 10

Das wunderbare, unerreichte, oft kopierte Linux-Magazin wird 10 Jahre alt! Ein dreifaches Hurra, bitteschön!

Installiert: Skype

Durch einen Artikel auf beissholz.de bin ich heute auch wieder darauf gekommen, Skype zu installieren. Die Telefonsoftware gibt es nicht nur fĂĽr Windows und Linux, es gibt sie auch noch umsonst. Und damit kann man dann in aller Ruhe im Internet herumtelefonieren.

Mein Skype-Benutzername lautet cringe. Wer das wirklich will, kann ja versuchen, mich anzurufen.

Einladung zu GMail

Ich habe mal wieder 3 Einladungen für den eMail-Dienst von Google übrig. Wer also schon seit Jahren einen Webmailer mit guter Oberfläche haben will, der kann sich bei mir unter meine eMail melden oder einfach einen Kommentar hier hinterlassen.

Schon wieder ein Update: Hier gibt es die neusten Meldungen zu GMail bei mir.

Update 2: Auch beissholz.de vergibt Einladungen.

Installiert: Subversion

Heute habe ich das Revision Control System Subversion installiert, um meinen Quelltext und meine Dokumente zu verwalten. Ich hoffe, ich blicke schnell durch. Allerdings habe ich auch gleichzeitig das Eclipse-Plugin Subclipse installiert, um die Revisionskontrolle in Eclipse einzubinden und mir selbst den Umgang zu erleichtern.

Ausserdem habe ich Tortoise SVN installiert, das sich nahtlos in den Windows Explorer intergriert und die Revisionsfunkionen auch per Rechtsklick im Dateimanager möglich macht. Alles in allem macht das ganze System einen guten Eindruck, allerdings musste ich nach dem ersten Import meiner Arbeit noch ein paar Korrekturen – sprich: Ordern verschieben, Dateien löschen – ausfĂĽhren, um die richtige Verzeichnisstruktur einzurichten. Das liegt aber unter anderem daran, dass ich aus zwei unterschiedlichen Verzeichnissen in das Repository importiert habe.

Mittlerweile scheint alles zu funktionieren, leider musste ich die Projektpfade erneuern. Ob ich da leichtsinnigerweise eine wichtige Projektdatei von Eclipse mitgelöscht habe, weiß ich nicht…

java.net: Threadaches von Chet Haase

Chet Haase schreibt in seinem Weblog auf weblogs.java.net ĂĽber die Threadaches, die ihn manchmal befallen, wenn er Multithread-Anwendungen schreibt oder darĂĽber nachdenkt. Nicht alles kann in mehrere kleine Aufgaben verpackt und gleichzeitig bearbeitet werden.

Auf jeden Fall lesenswert!

Auto-Vervollständigen für JComboBox

Und noch etwas schönes für die Java-Fans unter uns: Inside JComboBox: adding automatic completion

Ein netter Artikel über das Autocompletion in einer Combobox. Eine schöne Technik, die Eingaben in großen Comboboxen für den Benutzer sehr erleichtern. Ich bin jedenfalls immer froh, wenn ich einfach nur den ersten Buchstaben eingeben muss und anschliessend schon dicht an dem gewünschten Eintrag liege. Dadurch entfallen langwierige Scrollorgien, wie sie leider immer wieder in Programmen (und auch Internetseiten) vorkommen.