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OnePlus 8 Pro: Erster Eindruck

Heute kam das OnePlus 8 Pro bei mir an. Deutlich schneller als erwartet. Die Ersteinrichtung ist wie bei allen Android-Telefonen eine Sache von wenigen Minuten, inklusive der wichtigsten Anwendungen wie Nextcloud, AndOTP, Keepass2Android und MailDroid.

Anschliessend hab ich zwei Schnappschüsse mit der Kamera gemacht, bei normalem Licht im Wohnzimmer:

Der Fokus auf dem normalen Bild ist natürlich falsch auf einer der hinteren Blüten gelandet, aber in der Nahaufnahme sieht man die Details sehr schön.

Übers Wochenende werde ich natürlich noch ein paar Fotos und wahrscheinlich auch ein Workout Video machen. Das Ergebnis gibt’s dann wieder in einem Update hier im Blog. 😀

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Bestellt: OnePlus 8 Pro

Es wird langsam Zeit, mein aktuelles Smartphone Sony XZ Premium durch ein neues Modell zu ersetzen. Nach ein paar Tagen Recherche habe ich mich entschlossen, das neue OnePlus 8 Pro zu bestellen.

Ich hatte letztes Jahr schon mit dem 7 T Pro geliebäugelt, allerdings war es mir noch etwas zu früh, das Sony auszutauschen. Aber ich hatte darauf spekuliert, dass OnePlus dem 7er wieder ein ordentliches Upgrade spendieren wird und das war auch so. Jetzt bin ich also nach 6 Jahren wieder zurück bei OnePlus. 😎

Der Versand soll nächste Woche starten und das Telefon wird vor dem 05. Mai bei mir ankommen – so die Notiz bei der Bestellung. Ich hab natürlich das schwarze Modell genommen. Leider kann man keine microSD Karte mehr in das Telefon stecken, aber im Moment komme ich auch mit 2x 64GB aus, also werden die 128GB im 8 Pro wohl auch ausreichen…

Ich bin gespannt, wann das Telefon kommt und ob ich wieder so zufrieden damit sein werde, wie mit dem OnePlus One und meinem jetzigen Sony XZ Premium.

New keycaps

Recently I ordered new keycaps for my WASD keyboard via massdrop (if you want to join, please use this link. I replaced some of the keys and I’m very happy with the result. I didn’t get the keycaps in ISO layout, so I can’t switch all the keys, but I like the touch of color. The end goal is still the Deep Field keycaps by primecap artisans though.

DSC_0313
First try
Result

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Vorbestellt: Sony Xperia XZ Premium

Seit ein paar Wochen beschäftige ich mich wieder mit Smartphones, da mein aktuelles OnePlus One mittlerweile in die Jahre gekommen und Akkukapazität verloren hat. Ausserdem startet es öfter mal neu, was besonders nervig ist, wenn man gerade Musik oder Podcasts hört. Die Neustarts liegen auch nicht am verwendeten Custom ROM, das Verhalten war mit unterschiedlichen ROMs gleich…

Wie auch immer. Der Titel sagt es ja schon: Ich habe mir das neue Xperia XZ Premium von Sony vorbestellt. Ausschlaggebend war die Hardware: neue Generation der Snapdragon CPU, sehr gute Kamera, erweiterbar durch SD-Karten.

Vorbesteller bekommen auch noch den Kopfhörer Sony MDR-100ABN dazu, wenn sie die IMEI des Telefons bis zum 31.07.2017 bei Sony Wow registrieren. Ich bin nicht an dem Kopfhörer interessiert, aber wenn ich ihn anschliessend bei Ebay für einen guten Preis verkaufe, sinkt der Preis des Telefons auf ein erträgliches Mass. Hoffentlich klappt das alles.

Nochmal zum Telefon selbst:

  • Snapdragon 835 (neuste Generation)
  • 4GB RAM, 64GB interner Speicher
  • 5,5”/14cm 4k Display (nur bei Videos u.ä., normaler Betriebsmodus ist anscheinend reguläres 1080p)
  • 3230mAh Akku (nicht besonders groß, vor allem für das 4k Display)
  • Frontkamera 13MP, 22mm Weitwinkel F2.0
  • Rückkamera 19MP, 25mm Weitwinkel F2.0, Zeitlupe (bis zu 240FPS, konnte ich in einem Video-Review erkennen – aber niemand spricht darüber, vielleicht muss ich dann mal ein eigenes Video dazu machen, wenn ich das Telefon habe) und Superzeitlupe mit 960FPS (ist allerdings begrenzt auf 0,2s, da muss man schon sehr genau drücken)

Die Superzeitlupe ist natürlich ein technisches Highlight, aber 0,2s sind schon sehr, sehr wenig für ein Video. Da muss man schon sehr viel Übung haben oder mehrere Anläufe aufzeichnen, wenn man eine bestimmte Sequenz in Superzeitlupe aufnehmen möchte. Für mich ist da die normale Zeitlupe mit 120FPS oder evtl 240FPS interessant. Wenn ich damit mein Training filme, wird die die Analyse der Technik nochmal sehr viel einfacher. Ausserdem kann ich damit meine Gehversuche in der Videobearbeitung weiter machen.

Jetzt muss ich mich aber noch ein paar Wochen gedulden, der offizielle Verkaufsstart für das Handy ist der 01.06.2017. Ich hoffe, dass die Vorbestellungen dann auch als erstes geliefert werden und nicht wie bei manchen Computerspielen, die im Laden schneller verfügbar sind als für die Vorbesteller.

Das war’s auch erstmal. Ich denke, ich werde noch ein paar Posts machen, wenn ich das Handy wirklich in der Hand habe. Ich werde diesmal auch versuchen, das offizielle ROM drauf zu lassen – aber rooten muss sein, glaub ich. Ohne Adaway halte ich nicht lange durch.

Neues Spielzeug: Sony SWR50 Smartwatch

Seit ein paar Tagen habe ich jetzt eine Sony SWR50 Smartwatch. Bis jetzt habe ich noch nicht viel damit machen können, da mich eine Erkältung niedergestreckt hat. Ich habe ein paar Ziffernblätter ausprobiert, die Uhrzeit abgelesen, einige Notifications weggestrichen und aus Jux einige Emojis gezeichnet und an meine Freundin geschickt. :laughing:

Sony SWR50 Smartwatch

Die Uhr hat ein 1,6 Zoll Display (ca. 4cm). Das ist schon ein ziemlicher Klotz, vor allem an schmalen Hangelenken wie meinen. Trotz der Gewichtheberei hat sich ja an einem Handgelenkumfang nicht viel getan… Damn, genetics! Die Uhr ist IP68-zertifiziert, d.h. gegen Spritzwasser geschützt. Hier sind die technischen Daten:

  • 1,6 Zoll Display
  • Quad ARM A7, 1,2 GHz
  • 512 MB Arbeitsspeicher
  • 4GB eMMC Speicherplatz
  • Umgebungslichtsensoren, Beschleunigungssensor, Kompass, Gyroskop, GPS
  • 420mA Akku
  • Bluetooth 4.0, NFC, Micro USB, WLAN

Vor allem das GPS und der Spritzwasserschutz sind interessant. Damit kann ich die Uhr auch beim Training draussen mitnehmen und meine (kurzen, viel zu seltenen) Trainingsläufe aufzeichnen. Sobald ich wieder einigermassen gesund bin, werde ich das als erstes Testen. Ausserdem kann ich ein Bluetooth-Kopfhörer mit der Uhr koppeln und brauche so keinen MP3-Player extra mitzuschleppen oder sogar das riesige One+ Telefon mitzuschleppen.

Ansonsten muss ich erstmal abwarten, wie sich die Uhr im Alltag bewährt. Ich kann mir vorstellen, dass ich z.B. die Musiksteuerung in der U-Bahn oft benutzen werden. Und natürlich die Uhrzeit, ich überhaupt pünktlich zur U-Bahn kommen möchte. Wenn ich demnächst mal wieder in Hamburg unterwegs sein werde, ist die Kartenansicht von Google Maps auf der Uhr auch praktisch.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem neuen Spielzeug. Die Alltagstauglichkeit wird sich aber erst in den kommenden Wochen herausstellen.

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Neues Notebook: Dell XPS 15

Ich habe seit ein paar Tagen wieder ein Notebook: ein Dell XPS 15. Nach mehreren Wochen Suche und einer frühen Festlegung auf ein ASUS Zenbook UX303LN, habe ich mich dann doch noch umentschlossen. Anscheinend ist ASUS nicht in der Lage, ein Erscheinungsdatum für das Zenbook zu geben und ich hatte auch keine Lust mehr, noch länger zu warten. Das Dell XPS ist aber eine gute Alternative. Zwar ist das Gerät etwas teurer, kommt dafür aber mit einem größeren Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und einem Versanddatum. Das Display ist etwas größer, aber mehr Display war noch nie schecht. Das Gewicht bleibt mit rund 2kg auch erträglich.

Mittlerweile habe ich auch die eingebaute mSATA SSD mit 32GB durch eine Samsung 840evo mit 250GB ersetzt und ein Linux installiert. Ich habe mich wieder für Xubuntu entschieden, weil das System für mich den größten “just works” Faktor hat. Den XFCE-Desktop habe ich aber nach ein paar Tagen durch Ubuntus Standard-Fenstermanager Unity ersetzt, da dort die Unterstützung für HiDPI Displays sehr viel besser ist. Die Unterstützung bei den Anwendungen ist leider sehr durchwachsen, z.B. ist die Oberfläche von Google Chrome kaum zu gebrauchen und ich bin deshalb erstmal wieder auf Firefox umgestiegen… ☹

Über die Akkulaufzeit kann ich im Moment noch nicht viel sagen, aber ich schätze, sie wird im Vergleich zu einem Ultrabook geringer ausfallen. Da ich den Laptop aber hauptsächlich in der Nähe von Steckdosen einsetzen werde, macht das keinen großen Unterschied.

Noch ein paar Worte zu Windows 8: WTF? Die UI der Metro-Anwendungen gefällt mir ja ganz gut, aber das Bedienkonzept ist ja wohl unterirdisch. Die meisten Anwendungen gehen auf dem Desktop auf, der Windows-Knopf bringt den Startbildschirm statt des Startmenüs, der Stardbildschirm ist eindeutig für Touch ausgelegt, der Desktop ist ohne Maus kaum bedienbar… das ist alles ganz schrecklich. Und dann legt Dell nicht mal Installationsmedien dazu, sondern nur eine Rescue-Partition. Und es gibt keinen Produktkey mehr, der ist jetzt im BIOS. Und der Produktkey für OEM-Installation ist kein “normaler” Windows-Produktkey, mit dem man sich selbst Installationsmedien herunterladen und brennen könnte… WTF?! Und dazu noch Secure Boot.

Alles in allem ganz übel und ich war schon kurz davor, einfach wieder Windows 7 zu installieren. Aber wie das mit dem HiDPI-Display zurecht kommt, will ich mir gar nicht erst vorstellen…

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Updating my Nexus 7 (2013) to Android 5.0 Lollipop

Today I decided it’s time to jump on the Android Lollipop wagon. I like flashing brand new stuff to my devices and I rooted and flashed custom firmware to almost all my gadgets. Why not try Android 5.0?

My Nexus 7 (2013) ran on OmniROM before and I’m pretty happy with that ROM. It runs stable, updates are coming quickly and it not too far from AOSP. But it has no Lollipop yet. Time to try something new.

A quick search revealed SimpleAOSP for Nexus flo. I downloaded the ROM and Google Apps for Lollipop. A full wipe is required to install the new ROM, as always when upgrading to a completely new version.

But after rebooting I couldn’t download files to my device, I could not connect via USB and drag’n’drop files, I couldn’t even see stuff in my sdcard folder. Luckily there was already a solution available on XDA: /sdcard problems after upgrading Android

The solution is running the following commands in a Terminal:

su
restorecon -FR /data/media/0

Make sure you have root before doing this. After this I can use the device again. 🙂

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Neues Telefon: One+ One

Seit ein paar Tagen habe ich ein neues Smartphone: das One+ One. Eigentlich war ich mit dem HTC One ganz zufrieden, bis auf die vielen Kratzer am Gehäuserand und einigen kleineren auf dem Display. Aber nachdem ein Kollege eine Einladung übrig hatte und ich das Gerät bei ihm schon einmal begutachten konnte, hab ich mich spontan zum Kauf entschieden.

Das OnePlus One (auch OPO genannt) ist natürlich deutlich größer als das HTC One. Für meine Handgröße bedeutet das, ich muss das Telefon mit zwei Händen bedienen – beim HTC One war das nicht nötig. Das Display des OPO scheint mir heller und klarer, das kann aber auch am verwendeten Theme liegen.

Standardmässig kommt das Gerät mit einem installierten cyanogenmod. Die Factory Images können unter https://cyngn.com/products/oneplusone/ runtergeladen werden. Die letzten Wochen hatte ich auch wieder ein Cyanogenmod auf dem HTC One, daher musste ich mich nicht umgewöhnen. Generell bin ich ja auch ein Freund des AOSP Looks, alle Telefone habe ich früher oder später auf Cyanogenmod oder OmniROM geflasht. Direkt nach dem Auspacken habe ich das OnePlus One gerootet, damit ich nicht auf Dinge wie Adaway und das Xposed Framework mit Modulen wie CustomShare und XPrivacy verzichten muss.

Zur Hardware des OPO gibt es nicht viel zu sagen. Ich habe mir die 64GB Variante geholt, damit ich ausreichend Musik und Videos speichern kann. Die Kamera ist für meine Zwecke ausreichend. Schnappschüsse sehen auch bei schlechtem Licht gut aus, die Videos beim Training sind gut genug, um meine Technik zu beurteilen.

Die Verarbeitung des OPO ist sehr gut. Das Gehäuse liegt gut in der Hand, das Display sitzt ohne große Ränder im Gerät. Besonders schön ist die sandgestrahlte Rückseite. Durch die sehr raue Oberfläche rutscht das Gerät überhaupt nicht aus der Hand und man kann es bequem auf schrägen Oberflächen ablegen, ohne dass es rutscht. Wieso gab es vorher keine Telefone mit so einer Verarbeitung?

Die Akkulaufzeit des OPO ist grandios. Ich höre sehr viel Musik, spiele Ingress und andere Spiele, surfe, gucke Videos – trotzdem hält der Akku locker einen ganzen Tag. Ich müsste abends nicht mal aufladen, aber Tiefentladung ist ja eine schlechte Idee und ich will nicht tagsüber nach einer Steckdose suchen oder gleich den Akku anhängen müssen…

Ich bin nach den ersten Tagen jedenfalls sehr zufrieden. Der einzige Nachteil: Ich musste noch Zubehör kaufen. Die Tasche des HTC One passt natürlich nicht, genau wie mein Sportarmband. Ausserdem habe ich mir einen Nillkin H9 Glasprotektor für das Display geholt. Sehr viel einfacher als eine Folie!

Leider kann man das OPO nur mit einer Einladung bestellen – da hat sich jemand im Marketing ordentlich was einfallen lassen… :unamused: Im Moment habe ich keine Einladung übrig, aber falls ihr auf der Suche seit, könnt ihr euch ja melden. Vielleicht habe ich in der Zwischenzeit welche reinbekommen.

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Sport Technology

Die ersten Tage mit dem Withings Pulse O2

Seit dem 15.08. bin ich Besitzer des Withing Pulse O2. Ich trage den Sensor am linken Handgelenk (ich bin Rechtshänder), so wie auch das Jawbone Up vorher. Leider war ich genau zur Ankunft des Pulse krank, deshalb hatte der Sensor noch nicht viel zu tun. :unamused: Mittlerweile fühle ich mich aber wieder besser und die ersten Schritte werden in den Auswertungen sichtbar.

Erstmal zum Gadget selbst: Der Pulse ist deutlich größer als ein Fitbit One, das Jawbone Up oder andere Geräte. Liegt wohl am Bildschirm (Touch!), den sich die meisten Geräte im Moment sparen. Oben ist ein Knopf zum Aktivieren des Displays und zum Durchschalten der angezeigten Informationen. Unten ist ein Standard Mikro-USB-Anschluss! Endlich! Kein zusätzliches Ladegerät für den Tracker. Wieso machen das eigentlich nicht alle Hersteller so…?

Das Armband besteht aus rutschfestem Plastik, das bei mir fast sofort nach dem Anlegen den ersten Schweiß auf der Haut erzeugt. Sehr störend empfinde ich das morgens, da sich dann ein ziemlicher Schweißfilm gesammelt hat. Ich putze das Armband deshalb jeden Morgen einmal ab. Das Armband verwendet allerdings Standardanschlüsse, deshalb werde ich mal überlegen, ob ich ein Metallarmband anschliesse.

Das Display lässt sich sehr gut ablesen, die Informationen sind in Weiß dargestellt und heben sich gut vom schwarzen Hintergrund ab. Ich habe die erste Anzeige hochkant geschaltet, da ich den Pulse am Handgelenk wie eine Uhr trage. Und als erstes kommt auch tatsächlich eine Uhrzeitanzeige inklusive Datum und aktuell zurückgelegte Schritte in klein am unteren Rand.

IMG_20140816_103937

Jetzt zu den Funktionen: Schritte zählen, Schlaf tracken und Herzfrequenz messen. Die Screenshots habe ich in der Web App von Withings gemacht.

Withings Web App

Sonderlich viele Schritte musste der Pulse noch nicht zählen. Die Genauigkeit prüfe ich nicht, da ich sowieso nur den Trend beachte und nicht jeden einzelnen Schritt genau tracken will. Die ersten kurzen Spaziergänge am Meer nach überstandener Krankheit zeigten aber die gleiche Größenordnung wie vorher der Fitbit Ultra bzw. das Jawbone Up.

Withings Web App

Den Schlaf trackt das Gerät auch, die Anzeige unterscheidet zwischen Leichter Schlaf und Tiefer Schlaf. Ich musste die automatische Aufsteh-Erkennung allerdings gleich deaktivieren, da ich mich nachts viel bewege und der Pulse meine Bewegung fälschlicherweise als Aufstehen erkannt hat und nach nur 1h den ersten Schlaf für beendet erklärt hat. Man kann im Nachhinein wohl auch keinen Schlaf eintragen, jedenfalls habe ich die Funktion weder in der Handy App noch in der Web App gefunden.

Withings Web App

Am Schluss noch die Funktion, die bei mir mit zur Kaufentscheidung beigetragen hat: Herzfrequenzmessung. Ich besitze zwar einen Polar Brustgurt, den ich während des Trainings trage, um meine Trainingsintensität zu analysieren, aber ich wollte schon seit längerem einen Sensor, den ich den ganzen Tag tragen kann. Leider muss man den Pulse zur Messung aus der Halterung im Armband nehmen, da die Messung auch per LED am Zeigefinger stattfindet. Die gleiche Funktion kann man also auch per Herzfrequenzmessung am Smartphone bekommen. Aber der kleine Pulse ist etwas dezenter als das Smartphone, auch wenn ich beim Rausnehmen aus dem Armband noch etwas ungeschickt bin…

Withings Web App

Die ersten Tage mit dem Pulse haben mir jedenfalls gut gefallen. Das Gerät überzeugt, das Armband nicht wirklich. Ich bin gespannt auf die ersten Crossfit Workouts, wenn der wirkliche Härtetest kommt. Der Pulse muss Hanteltraining, Metcons, Laufen verkraften – und das alles unter überdurchschnittlicher Schweißproduktion. :laughing:

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OnePlus One ohne Wipe rooten

Besitzer des OnePlus One können ihr Telefon ohne Wipe (also ohne Zurücksetzen auf Werkseinstellung und Verlust der Daten) rooten. Dazu musst Du einfach die folgende Anleitung befolgen. 🙂

Folgende Downloads sind notwendig:

  1. Minimalversion des Android SDK http://d-h.st/08w
  2. TeamWin Recovery Project, kurz TWRP http://techerrata.com/browse/twrp2/bacon
  3. SuperSU http://download.chainfire.eu/451/SuperSU
  4. Universal Windows ADB Driver http://www.koushikdutta.com/post/universal-adb-driver

Anleitung

  • Alles runterladen, dann die ADB Driver installieren und das Android SDK in c:\Android\SDK\Slim entpacken.
  • Das TWRP Image in den Ordner C:\Android\SDK\Slim\android-sdk-windows\platform-tools verschieben und in recovery.img umbenennen.
  • SuperSU auf das Telefon kopieren oder einfach dorthin runterladen. Am besten in den Ordner Download kopieren, da findet man es sehr einfach wieder. 😃
  • In den fastboot mode booten. Dazu das Telefon ausschalten, anschliessend die Tasten volume up und power gedrückt halten, bis der fastboot Bildschirm erscheint. Jetzt das Telefon per USB mit dem Rechner verbinden.
  • Kommandozeile auf dem Rechner starten, dazu das Startmenü öffnen und cmd in die Suche eingeben. Mit dem Kommando cd C:\Android\SDK\Slim\android-sdk-windows\platform-tools in das Verzeichnis wechseln. Mit dem Kommando adb version sicherstellen, ob alles funktioniert. Wenn die Ausgabe “Android Debug Bridge version x.x.xx” erscheint, hat bis jetzt alles geklappt.
  • Kommando fastboot boot recovery.img eingeben – damit wird die TWRP Recovery auf das Telefon geflasht.
  • Mindestens 30s warten, bis das Telefon rebootet hat.
  • Innerhalb von TWRP auf Install klicken, das ZIP von SuperSU im Download Ordner suchen und installieren.
  • Backup des Systems in TWRP (NAND) erstellen.
  • Reboot.

Jetzt sollte Dein OnePlus gerootet sein. 🙂

Das englische Original dieser Anleitung findet ihr im OnePlus Forum.