Update: Der Fall ‚Kottke‘

Seit einigen Tagen erntet Jason Kottke Ruhm und Ehre und manchmal auch Lange Einträge in anderen Blogs (Anil Dash), über seine Entscheidung zum professionellen Bloggen. Manchmal gutes, manchmal schlechtes. Manchmal aber auch das Richtige.

Of course, that’s the kind of statement that gets bloggers ridiculed (often
rightly so) for hubris, or for losing perspective. So let me explain. In short,
Jason’s decided that blogging as a medium deserves to be supported for its own
sake, not as an adjunct or a lesser sibling to other media, and to put his
money where his mouth is.

Der Eintrag enthält eine gehörige Portion Optimismus und sehr viel Idealismus. Wie ich schon sagt: Ich bin gespannt, ob das Experiment gelingt. Sicher bin ich mir noch immer nicht. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Kottkes Prognosen für sein Einkommen richtig sind und ihm das langfristige Bloggen als Hauptberuf ermöglichen.

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