Ein paar Bilder

Das gute Wochenende habe ich für ein paar Bilder genutzt. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. 😎

Sunday morning Sunday morning Sunday morning Sunday morning Fall colors

Endlich da: Mein Oura Ring

Vor einigen Monaten habe ich mir nach einer Phase der Abstinenz wieder einen Fitness Tracker besorgt. Diesmal ist es ein Oura Ring geworden, kein Fitbit mehr. Vor allem haben mich dazu der Formfaktor, die Herzfrequenzvariabilitäts- und Temperaturmessung bewogen. Heute kam das gute Stück dann endlich an.

DSC_0135 Charging station of Oura Ring DSC_0137-01

Ich habe bis jetzt noch keine Ringe oder anderen Schmuck getragen. Vor ein paar Wochen habe ich den Plastikdummy für die Größenmessung für einen Tag getragen und mich relativ schnell dran gewöhnt. Der echte Ring fühlt sich natürlich viel besser an, hat rundere Kanten und glatteres Material. Während des Trainings werde ich ihn natürlich abnehmen, denn eine Langhantel- oder Klimmzugstange dürfte selbst den härtesten Ring (oder den weichesten Finger) über kurz oder lang schaffen…

In der App gibt es bis jetzt noch nicht viel zu sehen, die richtigen Einblicke werde ich morgen früh bekommen. Über Nacht zeichnet der Ring meine Körpertemperatur und die Herzfrequenz auf. Morgens soll man dann gleich über die Herzfrequenzvariabilität eine Readiness für den Tag bekommen, d.h. wie ausgeruht man ist und wie anstrengend z.B. das Training sein kann. Ausserdem bekommt man natürlich die “üblichen” Daten zum Schlaf und die Aktivitätsübersicht über den ganzen Tag.

Wenn die ersten Daten da sind, werde ich diesen Post noch einmal ergänzen.

Quick changelog with git

Whenever I stumble upon a quick command line that I think is re-usable and useful, I’m collecting it in my personal wiki. This way I can spare me the search on Stackoverflow when I need to repeat a mundane task again. And again. And again…

Here’s the latest piece: Building a simple changelog between the two most recent tags in git.

TAG1=$(git describe --abbrev=0 --tags `git rev-list --tags --max-count=2 | sort | head -n 1`)
TAG2=$(git describe --abbrev=0 --tags `git rev-list --tags --max-count=2 | sort -r | head -n 1`)
git log --oneline $TAG1..$TAG2

The result should look somewhat like this:

...
73ac1fb new post
f576da1 Fix post layout
dff4def Remove picture
47255be Create 2018-07-06-selfmade-phone-wallpaper.md
64259c6 Add link to massdrop
c501c99 Remove disqus from config
1eb82df Disable disqus
...

If you’re not super diligent with your commits, you might want to clean up the changelog and only keep relevant commits in the list. Nobody wants to read about fixing typos in a changelog… 🤷

Pik Ass in Destiny 2

Seit letzter Woche habe ich versucht, die Pik Ass in Destiny 2: Forsaken zu bekommen. Das ist eine exotische Handfeuerwaffe, die einem wichtigen Story Charakter in Destiny 2 gehörte. Um die Waffe allerdings zu bekommen, mussten einige Quest-Schritte absolviert werden:

  1. Die Story in Forsaken durchspielen.
  2. 5 Invasionkills mit einer Handfeuerwaffe in Gambit erreichen.
  3. 25 Precisionkills mit einer Handfeuerwaffe im Schmelztiegel erreichen.
  4. 4 versteckte Kisten auf unterschiedlichen Planeten finden.
  5. Eine Mission abschliessen, in der man 10 versteckte Kisten finden muss.

Die letzten beiden Schritte sind nur noch die Kür, aber die Kills sind nicht leicht zu bekommen. Gerade bei Gambit hat man nur wenige Chancen, und manchmal muss man die Kills mit der Handfeuerwaffe zurückstellen, damit man das Match nicht verliert. Im PvP Schnellspiel bekommt man die Kills relativ schnell, da die Spielgeschwindigkeit einfach so viel höher ist als im Gambit. Und dann war’s auch schon passiert:

Pik Ass in Destiny 2

Und hier nochmal als Video bei Youtube:

Neue Drohne: DJI Mavic Air

Vor ein paar Tagen habe ich meine DJI Phantom 3 durch ein neues, sehr viel kleineres Modell DJI Mavic Air ersetzt. Die Phantom 3 war mit dem eigenen Rucksack viel zu groß, so dass sie meistens zuhause im Schrank stand. Die Mavic Air dagegen passt wahrscheinlich in meine mittlere Fototasche oder im Urlaub einfach in den Rucksack.

Die Mavic Air habe ich bei ebay gekauft, von einer Privatperson. Seit langem die erste ebay Auktion, und bei weitem die teuerste Auktion. Aber es ging alles gut, der Versand war rasend schnell und im Karton war tatsächlich eine Drohne und kein Pflasterstein…😏

DJI Mavic Air DJI Mavic Air DJI Mavic Air

Und hier noch ein Größenvergleich zwischen der Phantom 3 (unten) und der Mavic Air (oben):

DJI Mavic Air

Bei den Größen dürfte klar sein, dass die kleine Umhängetasche sehr viel einfacher mitzunehmen ist, als der riesige Rucksack. Trotz der vielen Einschränkungen zum Flug werde ich mit der Mavic Air bestimmt mehr Aufnahmen machen. 🙂

Confirmed: Changes to the Crossfit Games

Ok, the cat is out of the bag: the CrossFit Games are changing:

CrossFit-sanctioned competitions are replacing CrossFit’s Regional events and will become a direct pathway for the top men, women and team competitors to receive invitations to compete at the CrossFit Games. The Dubai CrossFit Championship is the first sanctioned event to be announced. CrossFit anticipates that additional sanctioned events will be announced in the coming months.

This basically confirms half of the previous rumors, Regionals are no more. There is no word on the Open, or the time schedule for the Games qualification overall.

My points from the last article still stands: Nothing changes for 99% of the crossfitters out there. If you participated in the Open before, you probably will do so again - even if you’re not expecting to go to Regionals or the Games or any other competition. The Open basically is an event for the Boxes, now even more so than before.

If you’re a games athlete, it’s a completely different topic. I think Jacob Heppner talks about good points in one of his videos: Will there be an off-season for the athletes? Probably not when they really want to qualify and have to do multiple of the qualification competitions. And now it’s a competition where you have only one shot, just like Regionals - with the advantage that you can maybe qualify for multiple of them and not just one.

We’ll see how this will work out and how the athletes will spread out over the competitions. But for the average crossfitter, all of this doesn’t really change anything.

Changes to the Crossfit Games

Over the last couple days there was a lot of noise on the internets about possible upcoming changes to the Crossfit Games season. It all started with an article on “The Morning Chalk Up” titled “How Greg Glassman is Reshaping the CrossFit Games”. Here’s the gist of the article:

“The plan is to restructure the company, de-emphasize the Games… change the very structure of the Games to something that’s more sustainable and fundamentally globalize the Games,”

Each country with a licensed affiliate will be crowning the title of Fittest in country through the five-week long Open. The top male, female and team will receive an invitation to the CrossFit Games.

CrossFit will now partner with outside events to host 16 CrossFit sanctioned competition from November through June. The winners of each will get an invitation to the CrossFit Games.

I encourage you to read the full article, because this is (at the moment) the only source for all of this. There are quite a lot of videos on youtube on this topic, but I’m on the same page as Jean Glaude:

(watch on youtube)

There is no official statement at the moment and it is all based on rumors.

Also, for the average crossfitter nothing will change anyway: you go to your box, you do your classes, you improve every day. The Crossfit Games have nothing to do with this. And if there are changes to the Crossfit Open, it will be like every year: You join or you don’t join, have fun doing a handful of workouts with other people in your box, and then you continue going to your classes. The Open always changes: different standards, different workouts, new scaled or Rx’d workouts, teen and masters workouts, new movements.

So, everyone relax, wait for official announcements and keep doing what you’re doing.

No Man's Sky NEXT

Vor ein paar Tagen kam ein großes Update für heraus: “No Man’s Sky NEXT”. Ich habe seitdem ein paar Stunden im Creative Mode gespielt und anschliessend einen neuen Spielstand angefangen. Hauptsächlich war ich auf der Suche nach einem schönen Heimatplaneten und habe die ersten Tutorial Missionen für das neue Crafting und den Basisbau abgeschlossen. Allerdings habe ich auch schon ein neues Raumschiff gefunden, dass ich jetzt wieder zusammenflicken muss. Immerhin kann ich schon wieder starten und der Warp Antrieb ist auch repariert.

Hier kommen noch ein paar Bilder aus meinen letzten Sessions. Für solche Momente ist No Man’s Sky bekannt, das Netz ist voller abgedrehter Sci Fi Augenblicke.

Alleine auf einem Wüstenplaneten, einer der ersten Planeten, den ich in NEXT besucht habe…

No Man's Sky NEXT

Fast überall gibt es unterirdische Höhlen mit sonderbaren Pflanzen.

No Man's Sky NEXT No Man's Sky NEXT

Manche Planeten bestehen hauptsächlich aus Wasser. Vielleicht sollte ich mir die Koordinaten für einen ingame Urlaub merken.

No Man's Sky NEXT

Monumente gibt es weiterhin, aber wofür sie da sind, habe ich noch nicht rausgefunden. Ich will auch nicht zu viele Spoiler lesen, weil ich lieber selbst Dinge herausfinde.

Monument on an Ice Planet

Mittlerweile habe ich einen schönen Planeten für meine Basis gefunden. Ein bißchen störend sind allerdings die bis zu 100°C heißen Stürme, die manchmal aufkommen…

First base

Im Creative Mode hatte ich mir auch einen Frachter gekauft und habe damit die neuen Missionen für die angeheuerten Fregatten ausprobiert.

No Man's Sky NEXT

Ich sammel weiter alle Screenshots in meinem Flickr Album “No Man’s Sky”.

Selfmade phone wallpaper

A couple weeks ago I took some photos with my A7ii and one of them turned out good enough so it’s now my phone wallpaper:

lMsIXw2

You can also see it on Flickr.

Shooting timelapse on Sony Alpha

Yesterday I wanted to shoot a timelapse video with my Sony Alpha 7 Mark II. I was a bit surprised that there is no video mode for that. My small Canon G7X Mark II has a timelapse mode where you can also control how the exposure is set and it works just fine. A camera that cost almost 4x the money, I really expected to have a similar function.

But, you have to buy this seperately for 10US$ via the PlayMemories Apps. At least, that’s the solution Sony has for this. There is another solution: Using the Remote Control App (this might already be installed on your camera, as it was on mine) and the Android App Timelapse - Sony Camera.

To start a timelapse, open the PlayMemories Apps panel and then the Remote Control App on the camera. The Wifi connection of the camera should be turned on now and waiting for a connection. Now start the Timelapse app on your Android phone. The UI should show the connection progress and if everything works out, you can set up the timelapse interval timer and the number of pictures to take (or just check “unlimited”).

The timelapse pictures are stored as JPEGs, not RAW images. I wasn’t too unhappy about this, because I can import the images directly into Vegas Pro 15 as an image series and create a video. Pretty painless, and I guess every video editing application has a feature like this. Now I just have to get the timelapse intervals right for different topics…