Endlich da: Mein Oura Ring


Vor einigen Monaten habe ich mir nach einer Phase der Abstinenz wieder einen Fitness Tracker besorgt. Diesmal ist es ein Oura Ring geworden, kein Fitbit mehr. Vor allem haben mich dazu der Formfaktor, die Herzfrequenzvariabilitäts- und Temperaturmessung bewogen. Heute kam das gute Stück dann endlich an.

DSC_0135 Charging station of Oura Ring DSC_0137-01

Ich habe bis jetzt noch keine Ringe oder anderen Schmuck getragen. Vor ein paar Wochen habe ich den Plastikdummy für die Größenmessung für einen Tag getragen und mich relativ schnell dran gewöhnt. Der echte Ring fühlt sich natürlich viel besser an, hat rundere Kanten und glatteres Material. Während des Trainings werde ich ihn natürlich abnehmen, denn eine Langhantel- oder Klimmzugstange dürfte selbst den härtesten Ring (oder den weichesten Finger) über kurz oder lang schaffen…

In der App gibt es bis jetzt noch nicht viel zu sehen, die richtigen Einblicke werde ich morgen früh bekommen. Über Nacht zeichnet der Ring meine Körpertemperatur und die Herzfrequenz auf. Morgens soll man dann gleich über die Herzfrequenzvariabilität eine Readiness für den Tag bekommen, d.h. wie ausgeruht man ist und wie anstrengend z.B. das Training sein kann. Ausserdem bekommt man natürlich die “üblichen” Daten zum Schlaf und die Aktivitätsübersicht über den ganzen Tag.

Wenn die ersten Daten da sind, werde ich diesen Post noch einmal ergänzen.

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